Leider ist die App veraltet Kundenservice sehr schwer erreichbar sobald man ein Problem hat außerhalb der Zeiten wäre niemand erreichbar. Eine echte Person im Kundenservice zu erreichen muss man vi... Vis mer
Vi bekrefter ikke spesifikke uttalelser siden en forfatters mening er hens egen, men vi kan merke en anmeldelse som "bekreftet" når vi kan bekrefte at det har vært kontakt med virksomheten. Mer informasjon
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Habe heute nachmittag mindestens 2 Stunden damit verbracht meine App wieder zu aktivieren um danach auf dem PC Zugriff zu meinem Tagesgeldkonto zu erlangen. Als dies endlich geschaft war, wollte i... Vis mer
Grottenschlechter Service! Nach der Geldüberweisung auf ein Tagesgeldkonto wird plötzlich der Zugang zum Konto gesperrt. Und auf zahlreiche Nachfragen wird überhaupt nicht reagiert. Selbst die Mut... Vis mer
Leider habe ich die gleichen Erfahrungen gemacht, schlechte Erreichbarkeit, trotz mehrfacher Beantragung des Online Pin, nie per sms erhalten, auch postalisch keine Rückmeldung. Seit Wochen !!Die Zeit... Vis mer
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Die 1822direkt ist ein Tochterunternehmen der Frankfurter Sparkasse und verbindet die Sicherheit und die Stabilität der Sparkassen-Finanzgruppe mit den Vorteilen modernen Direktbankings. Unser Produktangebot umfasst Girokonto, Tagesgeld, Depot sowie Finanzierungslösungen. Dabei stehen einfache digitale Services, persönliche Beratung und eine partnerschaftliche Betreuung auf Augenhöhe im Mittelpunkt.
Kontaktopplysninger
60388, Frankfurt, Tyskland
- 1822direkt.de
Ingen tidligere historie av å be om anmeldelser
Denne virksomheten har ikke oppfordret kundene i det siste, og anmeldelser er derfor kanskje ikke representative
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Schmerzensgeld- und Schadensersatzforderung nach illegaler Karten- und Kontosperrung durch die Bank
Hier ein Folgebericht zu meiner Rezension "Wenn ein Geschäftsführer seine Macht mißbraucht" vom 3. Juli 2025, aktualisiert am 8. September 2025, betreffend die im September 2025 mittels rechtswidriger Hinterlegung beendete Veruntreuung meines Gesamtvermögens durch die 1822direkt.
Mit Einschreiben vom 11. August 2026 zu Händen der Geschäftsführung forderte ich Schmerzensgeld und Schadensersatz (§§ 253, 823 BGB) in Höhe von 1.032.000 Euro. Dies infolge Verletzung meines Persönlichkeitsrechtes (§ 823 Abs. 1 BGB) durch Vertragsverletzung, insbesondere in Form vorsätzlichen Einbehalts meines Gesamtvermögens, samt rechtswidriger Hinterlegung, während einer Dauer von mehr als zwei Jahren.
Die Forderungssumme ergibt sich aus § 249 Abs. 1 BGB. In einer E-Mail vom 11. Juni 2026 an die Rechtsabteilung der 1822direkt hatte ich diese Summe, selbiger Abteilung schon am 13. Mai 2025 per E-Mail in Aussicht gestellt, zuerst gefordert. In einer E-Mail vom 26. Juni 2026 führte ich meine Forderung aus:
"Es besteht hiesig kein Interesse an einem unnötigen Rechtsstreit. Die 1822direkt hat vor Gericht zu ihrer Verteidigung nichts vorzubringen. Öffentliches und mediales Interesse an der Sache ist garantiert und begründet. Das mißbräuchliche Verhalten des [Geschäftsführers] ist skandalös, die Untätigkeit [weiterer Verantwortlicher] sowie die Stellungnahme der Ombudsperson [...] sind es ebenfalls. Sie sind des weiteren unverständlich. Die Rezensionen zur 1822direkt sind selbst nach Umzug in die Friesstraße noch eindeutiger katastrophal, als sie es im hier betreffenden Zeitraum schon waren. Daß die Rechtsabteilung der 1822direkt in vorliegender Sache nichts hätte bewirken können, hätte sie vor Gericht gegebenenfalls glaubhaft zu machen. Die rechtliche Beurteilung der Sache oblag zunächst ihr.
Die Tatsache vorsätzlicher Ausübung betreffender Gewalt zunächst durch eine Einzelperson unter Mißbrauch der ihr übertragenen Verantwortung und Vertrauensstellung, unterstützt durch eine Gruppe, gestützt auf eine gesamte Institution Bank, und das vom Standpunkt des betreffenden Zeitraums aus betrachtet, bei Sperrung des gesamten Vermögens, auf unabsehbare Zeit, ist Gewalt genug für eine Forderung in der genannten Höhe.
Jedem und jeder ist klar, daß die illegale Sperrung des gesamten eigenen Vermögens Gewalt heißt. Die meisten Menschen mit etwas Lebenserfahrung können sich ausrechnen, daß eine in dieser Form angegriffene Person unter Umständen weiteren Mißbrauch von Dritten erleidet.
Und Sie haben die ganze Zeit so getan, als fände nichts davon wirklich statt. Sie waren nicht adressierbar, mit anderen Worten, wie im Wahn. Sie haben mich noch zusätzlich verleumdet und [im Schlichtungsverfahren] ohne jede Grundlage behauptet, ich sei psychisch krank. Sie haben einfach nur noch draufgeschlagen, mit anderen Worten.
Die Forderung bezieht sich insoweit allgemein auf die Verletzung meines Persönlichkeitsrechtes und auf die dadurch faktisch geschaffene Situation, die jeder Mensch ohne weiteres nachvollziehen kann. Die einzelnen Folgen wären nicht einmal einzeln aufzulisten. Sie sind in einer solchen Situation grundsätzlich gravierend. [Der Geschäftsführer] hat nicht gerechnet, als er tat, was er wollte. Dem hat die Höhe des Schmerzensgeldes prinzipiell zu entsprechen.
Die Schadensersatzsumme berechnet sich pauschal nach dem Existenzminimum im betreffenden Zeitraum seit Kartensperre."
Von der Bank bis heute kein Wort. Meine Kontoinhaltsdaten werden unverändert einbehalten.
Hier verhält sich ein Geschäftsführer, meinem Eindruck nach, so, als ginge es um die Reinszenierung eines Traumas und als sei ich die übergriffige Mutter, wenn ich an mein Geld und meine Daten will. Das wäre fehlverstandene Fürsorge für die eigene Seele. Sollte die 1822direkt ihre fachlichen Kompetenzen dafür so weit auf Eis gelegt haben, schon von der Zahlung einer siebenstelligen Summe überfordert zu sein - warum hat sie mein Guthaben nicht eigentätig erhöht -, würde ich diese Bank nicht wählen.
Ich fühlte mich während der Sperrung meines Gesamtvermögens wie eine Ferngeisel der Bank, und ja, ich hatte den seitens des Geschäftsführers mir gegenüber mündlich nahegelegten Eindruck, es ginge um gezielte Demütigung. Ich bin nicht der Ansicht, daß eine Übermacht, die ihre Macht wie hier mißbraucht, demütigen kann. Ich teile die Ansicht, daß ein Geiselnehmer, auch ein Ferngeiselnehmer, im Endeffekt entdeckt werden und zu sich selber kommen will. Diese Rückkehr zur Realität sei dem Geschäftsführer in meinem eigenen Interesse nahegelegt.
Auch das einem Bankinstitut entgegengebrachte Vertrauen steht diesem nicht einseitig zu freier Verfügung.
Eröffnung eines Tagesgeldkontos klappt…
Eröffnung eines Tagesgeldkontos klappt trotz erfolgreicher Identifikation über Web-ID nicht. Ich suche mir eine andere Bank.
Update: Die Bestätigung kam erst nach 2 Tagen. Bei Chase hat’s nur 15 Minuten gedauert.
Videoidentifikation völliger Schrott (WebID)
Wollte hier ein Girokonto abschließen. Leider wurde zur Video Identifikation eine so unfähige Firma (WebID) ausgewählt, dass es trotz 5 Versuchen nicht geklappt hat. Schade. Hätte das Konto gern abgeschlossen. Netto Geldeingang pro Monat: 8900 Euro. Dann eben woanders.
Ich war zunächst sehr skeptisch aber dann 🙂
Ich war zunächst sehr skeptisch, da so viele schlechte Bewertungen vorlagen.
Ich kann diese Bewertungen absolut nicht teilen.
Es war ein sehr erfreulicher und sehr guter Prozess, der zur Aktivierung des neuen Kontos inklusive Tagegeldkonto für Neukunden durchlaufen wurde.
Hinzukommt, dass ich ein wenig eingeschränkt bin, da ich mal einen Schlaganfall hatte.
Es wurde hierauf äußerst gut Rücksicht genommen, und ich wurde komplett durch den Prozess geleitet, der trotz einiger Stolpersteine sehr erfolgreich zu Ende geführt werden konnte.
Also für mich eine absolut empfehlenswerte Bank.
Technische Katastrophe
Die Eröffnung eines Tagesgeldkontos ist technisch nicht möglich. Erst bekomme ich immer eine Fehlermeldung und ich es später noch mal versuchen sollte. Irgendwann hat es dann funktioniert und ich sollte eine weitere App Web-Id herunterladen. Nachdem ich diese App installiert habe, kriege ich die Meldung, dass sie veraltet sei und ich ein Update durchführen muss.
Eine Bank zum Abgewöhnen. Mein Geld geht da nicht hin. Zum Vergleich. Die Kontoeröffnung bei der Chase hat 15 Minuten gedauert.
Neues Handy und trotz mehrfacher…
Neues Handy und trotz mehrfacher Versuche klappt ein neues LOGIN nicht mehr - Katastrophe !!
Widerruf gesandt das Konto gelöscht werden soll.
Nie wieder !!
Schulnote 6 und ignorant!!
Rege mich jetzt seit 3 Jahren mehr und mehr über die Bank auf. Sie verweigert schlechthin meine Rechte als Verbraucher!!! Nachdem die Bank an einem 26. eines Monates ein Lastschriftmandat der Gemeinde bekommen hat, das dann zum 2 des fFolgemonates eingezogen werden sollte, gab dies Bank das Lastschriftmandat bereits am 1sten zurück, daraus resultierten 8 € Gebühren, die die Bank erhebt. Problem dabei, das Konto war ab dem 1sten gedeckt, auf eine Anfrage, wie und warum wird nicht einmal geantwortet. Das war schon das 2te Mal. jetzt diesen Monat kommt Geld zurück auf das Konto, was ich schon zum 2ten Mal angewiesen habe, wegen verdächtiger Kontobewegungen, der Spaß kostet mich jetzt rund 600€, da das Konto ein Pfändungsschutzkonto ist und das Rücküberwiesene Geld in die limitierten Umsätze voll reinhaut. Sorry das ist nicht zu akzeptieren. Ignorante Bänker einer bescheidenen Bank, die auch noch zur Frankfurter Sparkasse gehört.
Absolut unterirdisch, TG-Kontoauflösung dauert 9 Wochen
Schriftliche angeforderte Kontoauflösung eines Tagesgeldkontos dauert laut 1822direkt-Kundenservice bis zu 9 Wochen (NEUN Wochen).
Und das wohl auch noch zinslos.
Wenigstens hatte ich eine normale Unterhaltung mit dem Kundenservice. Zuvor bekam ich immer nur "sie müssen sich schriftlich melden", "sie müssen sich gedulden".
Seit 26.08.2026 warte ich auf Überweisung des TG-Kapitals auf mein Referenzkonto.
Das nennt diese "Spardose" auch noch "tägliche Verfügbarkeit"
Ein Alptraum!
Ein Alptraum!! Überweisungszeiträume für Cash Konten bis zu 4 Kalendertagen. Die Funktion der Echtzeitüberweisung ist scheinbar nicht bekannt. Willkommen in den 80er/90er Jahren.
Keine Hilfe zu erwarten
Ich bin Mitte 80 und mache mit dieser Bank gerade schlechte Erfahrungen. Bei einem Tagesausflug wurde mir die EC Karte samt Geldbeutel gestohlen. Die Diebe buchten von meinem Konto 2000 € ab. Vormittags hatte ich mit der EC Karte in einem Restaurant bezahlt, aber ich musste die PIN mehrmals eingeben wegen Verbindungsproblemen angeblich. Ich bin mir sicher, dass dort die PIN ausgespäht wurde und die Täter bei mir im Laufe des Tages die Geldbörse aus dem Rucksack gestohlen haben. Jetzt behauptet die Bank ich hätte die PIN im Geldbeutel gehabt und möchte den Schaden nicht übernehmen. Ich weise dies natürlich entschieden zurück. Für mich sind das immerhin zwei Monatsrenten. Es ist für mich schockierend wie wenig Fingerspitzengefühl diese Bank hat. Ich kann mich auch nicht wehren, da telefonisch eigentlich niemand zu erreichen ist und auf Mail erfolgt keine Reaktion.
Unglaublich dass hinter dieser Bank eine Sparkasse steht. Ich würde die Bank nicht mehr auswählen und gerade als ältere Mensch ist man der Willkür der Bank ausgesetzt, die einem als Lügner darstellt. Hier wird man als Opfer einer Straftat noch einmal ein Opfer dieser Bank. Ich bin einfach nur fassungslos.
Trotz der Vorlage von Beweisdokumenten wird eine fehlerhafte Abrechnung nicht korrigiert!
Ich verweise auf meine
Bewertung der 1822direkt
hier bei Trustpilot vom
19.08.2026.
Ich konnte der 1822direkt
durch die Vorlage von
ORIGINAL-KAUFBELEGEN
(Aktien) nunmehr
beweisen, dass ihre
KORREKTUR-ABRECHNUNG
vom 14.08.26 fehlerhaft
ist und sie somit 45,40 EUR
widerrechtlich von meinem
TG-Konto abgebucht hatte!
Jeder würde jetzt mit
einer Entschuldigung
und Wiedergutmachung
rechnen, doch die
1822direkt ist anders!
Trotz der eindeutigen
Beweislage versucht die
1822direkt, sich von jeder
Schuld freizusprechen!
Daraufhin teilte ich heute
der 1822direkt u. a. mit:
"Ich weise juristisch
darauf hin, dass
man nicht allein
dadurch von
den Rechtsfolgen
seines Handelns
befreit ist, weil
man sich darauf
beruft, im Auftrag
eines Dritten
gehandelt zu
haben und
gutgläubig
war.
Jede natürliche
oder juristische
Person ist
grundsätzlich
für ihr Handeln
verantwortlich.
Sie haben eine
(fehlerhafte)
KORREKTUR-
ABRECHNUNG v.
14.08.26 erstellt
u. Sie haben von
meinem TG-Konto
(widerrechtlich)
Geld abgebucht,
somit ist die
1822direkt auch
f. dieses Handeln
verantwortlich.
Ich muss nur
Ihnen nachweisen
können, dass Ihre
KORREKTUR-
ABRECHNUNG
v. 14.08.26 um
genau 45,40 EUR
falsch ist.
Das habe ich
durch Vorlage
der ORIGINAL-
KAUFBELEGE
getan."
Die 1822direkt versucht,
ihren eigenen Kunden
von Pontius zu Pilatus
zu schicken!
Als ob die
(fehlerhafte)
KORREKTUR-
ABRECHNUNG
v. 14.08.26 u.
die (widerrechtliche)
Abbuchung von 45,40
EUR nicht schon
schlimm genug
wären!
Ich habe heute bei
den Kollegen der BaFin
angerufen, leider war
der zuständige SB
nicht mehr im
Dienst.
Ich bin Ex-
Bundeskassen-
Prüfer.
Ich werde es die Tage
noch einmal versuchen!
Auch ich verliere
irgendwann mein
Verständnis und
meine Geduld!
Mein bisheriger Arbeits-
und Zeitaufwand in dem
Rechtsstreit beträgt circa
8 Stunden!
Ich werde hier bei
Trustpilot berichten,
wie es mit der
1822direkt
weiter ging!
Ich habe es noch nie bei
einer Bank erlebt, dass
eindeutige Beweise
ignoriert werden!
So hat die Consorsbank
nach einer Beschwerde
von mir wenigstens die
Beweislage akzeptiert
und mehrere Hundert
Euro an Dividende
nachgezahlt!
Es waren unglaubliche
940,50 Euro zu wenig
gewesen! (12.06.26:
Mensch&Maschine-
Dividende.)
Wer glaubt, Banken
machen keine Fehler,
der irrt gewaltig,
ich habe das schon
mehrfach erlebt!
Mein Tipp:
Kontrollieren Sie
besser immer alles!
Hier wären absolut Minuspunkte…
Hier wären absolut Minuspunkte angezeigt!!!! Die 1822-App ist eine Katastrophe. Habe ein neues Handy und komme nun nicht mehr auf mein Konto. Unter der Servicenummer muss man erst ellenlang mit einem Computer kommunizieren, wenn dieser nicht weiter kommt gerät man in einen Warteschleife, in der bin ich jetzt seit 28 Minuten. So einen miesen Service habe ich bei Banken noch nie erlebt. Ich rate allen ab, die hier ein Konto einrichten wollen.... lassen Sie es!!!!!! Bei etwaigen Problemen haben Sie faktisch keine Chance zu einer Lösung zu gelangen. S**laden!!!
Wir sind seit ein paar Jahren Kunden…
Wir sind seit ein paar Jahren Kunden bei dieser Online-Bank oder Tochter von der Frankfurter Sparkasse und können nun folgendes sagen: Wir sind zufrieden. Es gab keine technischen Probleme. Wartungsarbeiten wurden rechtzeitig angekündigt, aber sind extrem selten. Das Online-Banking ist vorbildlich im Vergleich zu anderen Erfahrungen zu der Commerzbank oder Postbank zB! Man kann quasi Alles online erledigen. Eingeloggen tun wir uns mit Kennung, Passwort UND Bestätigung in der App, mit der App-Bestätigung funktionieren auch Überweisungen. Es ist alles unkompliziert und wir sind zufrieden. Die Gebühren von 3,90 EUR pro Monat halten wir für angemessen, da dies unser Gemeinschaftskonto ist und hier kein Gehalt oder Lohn eingeht, sondern von unseren privaten Konten per Dauerauftrag hierhin verschoben wird. Plastikkarten sind freiwillig und hierfür bezahlen wir auch ein paar Euro im Jahr, ich glaube 8 oder 15, aber das ist okay, denn es ist freiwillig und für ein ganzes Jahr.
Online-Briefverkehr wird entweder nicht…
Online-Briefverkehr wird entweder nicht bearbeitet, oder auch nicht richtig umgesetzt. Vollmachterteilung aufgrund unzulänglicher Software nicht möglich! Telefonische Erreichbarkeit nahezu unmöglich!
DER WECHSELBONUS WURDE BIS HEUTE NICHT…
DER WECHSELBONUS WURDE BIS HEUTE NICHT AUSBEZAHLT AUCH BRAUCH MAN 2 APPS AUF DEM HANDY WERDE WOHL BALD WIEDER KÜNDIGEN WENN DER BONUS VON 100€ NICHT KOMMT CHECK24 HST IMMERHIN SEINE 50€ AUSGEZAHLT
Prämie als Lockmittel!
Prämie als Lockmittel – dahinter organisiertes Chaos.
Karte nicht angekommen, Konto heimlich geschlossen, 175 EUR Prämie verweigert. Rechtsabteilung antwortet mit falschen Behauptungen. BaFin eingeschaltet, Schlichtungsverfahren geführt – und am Ende empfiehlt der vom DSGV eingesetzte Ombudsmann, den Anspruch aufzugeben. Das System schützt sich selbst. Finger weg.
Es wird scheinbar nur noch verwaltet, aber nicht mehr aktiv weiterentwickelt.
Ich finde es ehrlich gesagt einfach nur schade und enttäuschend, wie mit dem Thema 1822direkt App umgegangen wird. Wenn man sich die zahlreichen negativen Bewertungen und Kommentare der Nutzer anschaut, entsteht der Eindruck, dass diese bei der Bank überhaupt keine Bedeutung haben.
Es wirkt nicht so, als würde sich jemand wirklich intensiv mit dem Nutzererlebnis, dem Design oder der Weiterentwicklung der App beschäftigen. Man hat eher das Gefühl, dass dieses Produkt irgendwann entwickelt wurde und danach wie ein Ordner in eine Kiste gestellt und beiseitegelegt wurde.
Genau das ist meiner Meinung nach das Problem: Es fehlt das Gefühl, dass dort Menschen sitzen, die wirklich Interesse daran haben, die App besser zu machen, auf Kundenfeedback einzugehen und in die digitale Zukunft zu investieren. Stattdessen wirkt es so, als würden bestehende Mitarbeiter einfach ihren Job machen und ein veraltetes System weiterlaufen lassen.
Ein weiteres Beispiel ist Wero: Während andere Banken bereits moderne digitale Entwicklungen vorantreiben, wurde Wero bei der 1822direkt bisher noch nicht eingeführt. Gerade solche neuen Zahlungsfunktionen wären eine Chance, den Kunden ein moderneres und zeitgemäßes Banking-Erlebnis zu bieten. Dass solche Entwicklungen fehlen oder nur verzögert kommen, verstärkt den Eindruck, dass die digitale Weiterentwicklung der 1822direkt nicht die notwendige Priorität hat.
Gerade bei einer Bank, die im digitalen Bereich konkurrenzfähig sein möchte, ist das meiner Meinung nach nicht ausreichend. Eine moderne Banking-App ist heute nicht nur ein Nebenthema, sondern ein entscheidender Teil der Kundenzufriedenheit.
Natürlich hat die 1822direkt auch positive Seiten. Die Konditionen sind teilweise sehr attraktiv und die Bank an sich funktioniert. Aber wenn Kunden eine moderne, übersichtliche und gut entwickelte Banking-App erwarten, dann liegen andere Anbieter wie C24, ING oder DKB aus meiner Sicht deutlich vorne. Die 1822direkt App hängt hier leider noch meilenweit hinterher.
Auch der Wechsel an der Spitze der Frankfurter Sparkasse lässt hoffen, dass sich vielleicht irgendwann etwas verändert. Aber aktuell fehlt mir der Eindruck, dass wirklich ein Interesse vorhanden ist, diese Bereiche ernsthaft zu verbessern.
Und genau das ist das Traurige: Nicht die Bank als Ganzes ist das Problem, sondern der Umgang mit der Digitalisierung und dem Feedback der eigenen Kunden. Wenn selbst zahlreiche Bewertungen und Rückmeldungen scheinbar nichts verändern, fragt man sich als Kunde natürlich, welchen Stellenwert die eigene Meinung überhaupt hat.
3 Stunden Aufwand für Nichts!
Habe versucht ein Festgeldkonto bei der 1822 online zu eröffnen. Das hat einfach nicht geklappt und meine Frau und ich sind nach stundenlangen Versuchen gescheitert. Erreichbarkeit für menschliche Hilfe und Nachfragen zum Verfahren gibt es nicht!
1822tan+ App funktioniert nicht
Die 1822TAN+ App ist für mich eine absolute Katastrophe. Sie ist als Sicherheits-App für das Online-Banking notwendig, funktioniert jedoch leider häufig nicht zuverlässig. Immer wieder erscheint lediglich die Meldung: „Wir haben einen Fehler festgestellt.“
Besonders ärgerlich ist, dass auch die Angaben und Anleitungen im Hilfebereich teilweise nicht mit der tatsächlichen Nutzung übereinstimmen und dadurch eher für zusätzliche Verwirrung sorgen.
Ich habe inzwischen die Nase voll von diesen ständigen Problemen und habe mich deshalb dazu entschlossen, mein Konto bei 1822direkt zu kündigen.
Irreführende Werbung
Ich möchte hier sachlich die Falschaussagen in der Werbung beleuchten:
In der aktuellen Dialogpost wirbt die Bank mit "TOP ZINS" im Tagesgeld zu 2,6% für 6 Monate, was völlig unzutreffend ist, weil es deutsche Banken mit höheren Zinsen gibt, zum Beispiel 3% für 12 Monate.
Das heißt 1822direkt bietet nicht den höchsten Zins an und es steht der Bank nicht zu mit den Ausdruck "TOP ZINS" zu werben.
Dette er Trustpilot
Alle kan gi tilbakemelding på Trustpilot. De som skriver en anmeldelse, har rett til når som helst å redigere og slette den. Enhver publiserte anmeldelse er synlig så lenge en tilknyttet konto er aktiv.
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Lær om anmeldelsesprosessen på Trustpilot.
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