Als BeSystematisches Mobbing und Inkompetenz: Eine Warnung vor obachter dieser Situation muss…
Als Beobachter dieser Situation muss ich eine dringende Warnung aussprechen. Die betroffene Person, eine hochqualifizierte Fachkraft mit über 20 Jahren internationaler Berufserfahrung für führende Weltkonzerne, wurde hier auf inakzeptable Weise behandelt.
Kernprobleme:
Mangelnde Professionalität: Über Wochen hinweg erfolgte keine angemessene Bearbeitung des Anliegens. E-Mails wurden ignoriert, bereits beantwortete Fragen wurden wiederholt gestellt, und detaillierte Fallbeschreibungen zu schwerwiegenden Vorgängen wurden missachtet. Es entsteht der Eindruck systematischer Verzögerungstaktik.
Qualifikationsgefälle: Die betroffene Person verfügt über nachweisbare Expertise (LinkedIn-Profil, Studienkurse bei Stanford und MIT) in einem hochspezialisierten Bereich. Sie wurde ursprünglich angeworben, weil vergleichbare Fachkräfte in der Schweiz nicht verfügbar waren. Im Gegensatz dazu beschäftigt die Firma offenbar Mitarbeiter ohne entsprechende Qualifikationen oder teilweise sogar ohne Schulabschluss – was die Rekrutierungsschwierigkeiten der Firma erklärt.
Diskriminierung und Gesundheitsschädigung: Besonders gravierend ist die Behandlung nach einer schweren Beinoperation. Während anderen Mitarbeitern Homeoffice gewährt wurde, wurde die betroffene Person als einzige gezwungen, täglich auf Krücken ins Büro zu kommen – unter Androhung der Kündigung. Dies trotz nachweislicher Fähigkeit zur Remote-Arbeit und trotz der Tatsache, dass sie zuvor immer im Homeoffice arbeiten konnte.
Gesundheitliche Folgen: Aufgrund dieser Erpressung entstanden weitere Knieschäden, die nun eine erneute Kniespiegelung erforderlich machen. Die gesundheitlichen Langzeitfolgen sind absehbar. Diese Behandlung ist nicht nur unmenschlich, sondern potenziell rechtlich relevant.
Systematisches Mobbing: Die Gesamtsituation deutet auf systematisches Mobbing hin – qualifizierte Mitarbeiter werden offenbar gezielt verdrängt, während ein Klima der Inkompetenz und Unprofessionalität gefördert wird. Kollegen verhöhnten die Situation im Chat ("Ich habe heute Homeoffice, hahaha"), während die betroffene Person auf Krücken zur Arbeit gezwungen wurde.
Verdacht auf Interessenkonflikte: Es stellt sich die Frage, ob persönliche oder geschäftliche Verflechtungen mit dem ehemaligen Arbeitgeber bestehen, die diese unangemessene Behandlung erklären könnten.
Verharmlosung schwerwiegender Vorgänge: Dokumentierte kriminelle Handlungen werden offenbar neutralisiert und verharmlost, während gleichzeitig die Glaubwürdigkeit und Intelligenz einer hochqualifizierten Fachkraft in Frage gestellt wird.
Doppelstandards: Während Menschen ohne Schweizer Nationalität für geringere Vergehen ausgewiesen werden, bleiben gravierende Handlungen innerhalb dieser Firma ungeahndet.
Fazit: Diese Firma zeigt ein erschreckendes Maß an Unprofessionalität, Diskriminierung und möglicherweise kriminellem Verhalten. Die Behandlung qualifizierter Fachkräfte ist beschämend. Potenzielle Mitarbeiter und Geschäftspartner sollten äußerst vorsichtig sein. Die Situation erfordert dringend eine Eskalation auf höchste Ebene und möglicherweise rechtliche sowie mediale Aufarbeitung.
Empfehlung: Finger weg von dieser Organisation. Die systematische Verdrängung qualifizierter Mitarbeiter, die gesundheitsgefährdende Behandlung und die offensichtliche Schutzkultur für Fehlverhalten sprechen eine deutliche Sprache.
20. november 2025
Anmeldelse skrevet uten oppfordring