Bewertet wird hier ausschließlich der…
Bewertet wird hier ausschließlich der Standort Werne, speziell der Verkäufer Marc Osswald. Hintergrund: Am 19.November 2021 stellte ich eine Anfrage zu einem BMW X2, schwarz, rote Lederausstattung.Das Autohaus warb mit 1000,- Inzahlungsnahmeprämie über dem Schätzwert.Das Gespräch verlief dahingehend, dass ich einen alten Audi A3 mit Tüv, Lederausstattung, Klimaautomatik und erst 150tkm für mindestens 1000,- € in Zahlung geben wollte.Konkret bedeutet dieses, bei 0 Euro Restwertberechnung immer noch 1000 Euro Inzahlungnahme,plus ein paar Euro.Herr Osswald sicherte mir zu, dass der Kauf zu diesen Konditionen nur noch schriftlich fixiert werden müsste.Danach habe ich mehrfach versucht, den Verkäufer zu erreichen, dieser nahm jedoch kein Gespräch mehr entgegen.
Etwas Aufklärung zu diesem Sachverhalt: Zu dem genannten Zeitpunkt gab es noch reichlich gebrauchte und neue Fahrzeuge auf dem Markt, ein sogenannter Käufermarkt, es standen noch reichliche Kontingente auf den Höfen der Autohändler.Den X2 gab es zu diesem Zeitpunkt auch noch frei konfigurierbar beim seriösen EU Importeur mit über 30 Prozent Rabatt als Neuwagen.Kunden mit Prämien anzulocken, als Marketinginstrument ist ein gängiges Mittel, letztendlich gibt es dann Einwände von Seiten des Händlers, aber bei angenommenen 0 Euro Wert plus 1000,- € Prämie reduziert sich der Verkaufspreis des Gebrauchten um genau diese Summe.Diese "Subvention" war dem AH Schmidt wohl doch nicht genehm, dann hätte man von vornherein höflich nein sagen können.Der Betrieb in Werne hat deshalb zum damaligen Zeitpunkt eine dahingehende Bewertung bei Maps bekommen.Nach 1,5 Jahren vergangener Zeit möchte man nun die Bewertung löschen lassen und behauptet, der von mir geschilderte Vorgang hätte nie stattgefunden.Leider ist es die Regel, dass Unternehmen schlechte Bewertungen einfach löschen lassen können, indem sie behaupten, ein geschäftlicher Kontakt hätte nie bestanden, obwohl Daten, Zeitpunkte, Gesprächspartner, Screenshots, Zusammenhänge klar erkennen lassen, dass die Bewertung begründet ist.Der sehr schlechte Umgang mit potentiellen Kunden in meinem Fall wird absolut bekräftigt.Wenn einem Unternehmen nach eineinhalb Jahren auffällt, das ein Kunde eine schlechte Bewertung verfasst hat, passt dieses genauestens zu der ungenauen, schlampigen Arbeitsweise, die der genannte Verkäufer an den Tag gelegt hat.Wenn man dann den Ablauf der Geschehnisse Revue passieren lässt, weiß man auch, dass die Bewertungen in ihrer Summe nicht stimmen können, da negative Erfahrungsberichte einfach gelöscht werden.Zurück zu der vorgegaukelten Prämie: Der Verkäufer hat sich damit einen Wettbewerbsvorteil erschlichen, unter der Annahme, die Prämie dann nicht auszuzahlen (Verrechnung, Kauf).Dieses ist ein Fall für Verbraucherschützer.Die BMW AG könnte sich freilich auch um mehr Transparenz, Offenheit und Ehrlichkeit in ihrem Händlernetz bemühen.Das Fahrzeug zum damaligen Zeitpunkt an mich zu veräußern wäre sicherlich die unternehmerisch sinnvolle Variante gewesen, stattdessen nach 1,5 Jahren zusätzlich zur dilettantischen Verkaufspolitik noch nachzutreten führt eigentlich zu minus 5 Sternen Bewertung von mir.Ich werde mir die Mühe machen, der BMW AG schriftlich die Erfahrungen unter Angabe von Fakten zu schildern.
12. mars 2023
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