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Ein Stern ist noch zuviel

Ein Stern ist noch zuviel. Es ging schon beim Ankommen los. Wir reisten bereits am Donnerstag an, um unsren Caravan Platz, den wir für 387,- Euro zu bekommen. Wir trafen völlig irritierte Ordner an, die uns sagten, hier geht nix mehr. Es wurde bereits alles zugeparkt. In anbetracht der nicht erbrachten Leistung sehr schlecht.Wir erhielten einen matschigen Ausweichplatz. Von hier aus win langer Weg zu den Dixies. Auch die Shuttlebusse zum Festivalsplatz vollkommen überlaufen. Sicherheitsvorkehrungen auf dem Festivalsplatz konnten aufgrund der Menschenmengen nicht adäquat eingehalten werden, zum Glück gab es keine Zwischenfälle. Alle Preise total überzpgen. Vor 15 Jahren war es wesentlich besser organisiert. Entschädigungen gab es keine vom Verantstalter. Schön abkassiert, nach mir die Sinnflut. Danke, wir kommen nicht mehr.

2. juli 2026
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Kein Sicherheitskonzept bei RaR

Wir haben uns dazu entschlossen, dass unser diesjähriger Besuch bei RaR vorerst der letzte sein wird.

Wir kamen mittwochs abends an und haben den Platz B5 angesteuert, da dieser laut Ringapp noch eine geringe Auslastung hatte. Dort standen wir 2 Stunden in der Schlange mit hunderten Autos. Leider haben die Ordner nicht kommuniziert und uns in den Bereich geschickt der schon voll war und die noch freie Wiese nicht geöffnet. So wurden wir durch das Camp geschickt um dann zum Pflanzgarten geschickt zu werden.

Das war ärgerlich aber noch zu verkraften.

Einer unserer Camper hatte einen Unfall mit einer kofferraumklappe und somit eine Platzwunde am Kopf. Hilfe am Pflanzgarten gibt es keine, da dort keine Sanitäter stationiert sind. Also musste ein Krankenwagen gerufen werden, der unseren Freund nach Mayen ins Krankenhaus gefahren hat. Da musste er dann natürlich schauen wie er wieder zurück zum Camp kommt…

Die Shuttles vom Pflanzgarten sind im minutentakt ins infield gefahren. Abends musste man darum bangen noch zurück zu gelangen. Freitags haben wir uns um 2 Uhr nachts angestellt und nach 2 Stunden in der Schlange fuhren dann keine Busse mehr. Die Ordner haben nicht reagiert und den tausend Leuten die stundenlang gewartet haben keine Auskunft darüber gegeben wie es weitergeht und wie sie zurück kommen. Dann stand ein einstündiger Fußmarsch zurück zum Pflanzgarten an über eine unbeleuchtete Hauptstraße ohne seitenstreifen.

Die Kontrollen beim Einlass ins infield waren quasi nicht vorhanden. Es wurde nicht in Taschen geguckt, man wurde nicht wirklich abgetastet und Bändchen wurden auch nicht immer kontrolliert.
Im infield war es dann so voll, dass man sich mit den Leuten Schulter an Schulter durchgekämpft hat. Rettungswege, Toiletten und wasserstationen hätten unserer Meinung nach noch besser ausgeschildert sein können.

Konzerte an der utopia konnte man eigentlich nur über die Bildschirme verfolgen wenn man nicht schon Stunden vorher versucht hat sich durchzukämpfen. Da waren die Massen einfach zu groß.

Alles ins allem haben wir Verständnis, dass es bei Großveranstaltungen zu Verzögerungen kommen kann. Auch lange Fußmärsche sind nicht das Problem. Aber wir haben uns zu keinem Zeitpunkt sicher gefühlt und nur gehofft dass keine Panik in der Menge ausbricht und wir einfach nicht nochmal auf Hilfe angewiesen sein würden.

Meiner Meinung nach ist das vom Veranstalter unverantwortlich.

9. juni 2026
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Schlechte organisiation

Schlechte organisiation. Mangelnde Hygiene bei den Toiletten. Mitarbeiter total überfordert wegen der cashless Situation, Chip war blockiert und ich hatte keinen Zugriff auf mein Geld. Auch jetzt beim auszahlen reinste Katastrophe. Erste und letzte Mal auf dem Festival. Richtig enttäuschend.

5. juni 2026
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Zu wenige Klos, Fehlplanung beim Ausgang, …

Die Organisation war im Gegensatz zu früher 1997-2002 katastrophal.

A)Das Schlimmste war die Toilettensituation: So wenige Toiletten für 95.000 Menschen.
Man stand, wenn man überhaupt bis dahin durch die Menschenmassen vordringen konnte, ca 1-1,5 Stunden an. Die WC-Anlagen mit Wasser waren meistens verstopft und die Dixies eklig, teilweise überfüllt.
Nach dem Toilettengang fand man seine Leute nicht mehr in der Menge wieder.
Am ersten Abend wurden nach dem Linkin Park Konzert die Toiletten in Bühnenbereich B und C gesperrt.
Alle Konzertbesucher mussten vor dem Rückweg und dem 1,5 Stunden Stau zum Ausgang auf das Klo.
Einige Menschen haben dann aus der Not überall hingemacht. Am letzten Tag roch Alles nach Urin.

Mir haben viele Leute erzählt, dass sie nichts getrunken haben, um nicht auf das Klo gehen zu müssen.

Da muss man sich nicht wundern, wenn die Menschen dehydriert umfallen.

B) die Ordner haben einen willkürlich gelenkt:
Mal musste man hinter einer Linie stehen, mal davor, immer anders. Manchmal wirkten die strengen vorgetragenen Ansagen der Ordner nach Schikane.
Um in den Bereich A und B zu kommen, musste man Runden gehen. Beim in der Nähe der anderen zwei Bühnen fast übersehbaren Seiteneingang für die Hauptbühne musste man in einen Pfersch, der ca 2-3 km lang war.
Dort wurde man von Ordnern geleitet in den Bereich A direkt vor der Bühne oder B oder C.
Wenn man in C war, weil die Ordner A und B gesperrt hatten, musste man wieder rausgehen und von vorne die Runde laufen.
So hat man ordentlich Kilometer gemacht.

Hier war dann auch erhöhtes Aggressionspotenzial spürbar.

Man war dann mit Hunderten eingepfercht und hatte entweder Glück nach Vorne zu kommen oder Pech.

Wenn man mehr bezahlt oder VIP ist, kommt man überall hin.

3. Ausgang bei Konzertende gefährlich:
Warum baut man den Ausgang so, dass man zwischen zwei riesigen Bühnen durchlaufen muss?
Das war doch klar, dass nach Linkin Park einige zu Limp Bizkit auf die kleine Bühne wollen und alle anderen zum Ausgang gehen wollen.
Das war sehr gefährlich und kostete viel Zeit im Menschenstau.
Warum hat man nicht Limp Bizkit auf die Hauptbühne gestellt?
Das hätte alles entzerrt.
Die späten Uhrzeiten für große Bands waren ebenfalls schlecht gewählt.

4. Speisen und Getränke:
Im Bereich A und B, aber auch C kam man wegen der Menschenmasse nicht zu den Getränken und Speisen. Man war auf den Biermann oder Brezelmann angewiesen. Aber auch die wurden von den Ordnern oft weggeschickt.
Man darf aber kein Essen und Trinken mit in das Gelände bringen. War also Diät angesagt.

Fazit: Es müssen genügend sanitäre Anlagen vorhanden sein. So wie es jetzt war, kann es nicht bleiben.

Der Eingang sollte besser gewählt werden. Das Nadelöhr mit Menschenmassen war vorhersehbar.

7. juni 2026
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Nicht tragbares Sicherheitskonzept!

Nicht tragbares Sicherheitskonzept!
Beim Verlassen der zweiten Welle nach nach Offspring, wollten viele Leute entgegen der Richtung in die Welle rein, an der Stelle war auch der Zugang zu den, während des Acts unerreichbaren Toiletten. Also sehr viele kreuzende Menschen und als Krönung kam der DRK mit einem Patienten auf der Trage auch gegen den Besucherstrom. Chaos. Kein Securitymitarbeiter weit und breit. Ein paar Ansagen hätten es deutlich entzerren können.
Das Verlassen des Geländes noch vor dem letzten Act dauerte ohne Hysterie schon über 25 Minuten.
Ich habe keinerlei Überwachung und Steuerung der Ströme durch Sicherheitspersonal an Ausgängen erlebt, auch wenn der Veranstalter das behauptet. Beim Reingehen gab es schon Ansagen - schneller zu laufen, damit sie wahrscheinlich pünktlich anfangen können.
Sehr schade, es hat die sonst gute Stimmung sehr getrübt.

6. juni 2026
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Danke für nichts

Guten Tag,
das erste Mal Rock am Ring und nie wieder. Die gesamte Organisation war bedauerlich, dafür das es das Festival seit über 40 Jahren gibt, hat fast nichts funktioniert. Abartig teure Tickets, und dann bekommt man erst ein Festivalarmband nach 2 Stunden diskutieren, weil man ja Car & Tent hat und kein Armbandschalter dieses eine Bändchen auf Lager. Apropos: der Car & Tent Platz war ein Alternativplatz am Letzten Ende des Festivals, die ersten zwei Tage ohne Duschen oder fließendes Wasser. Immerhin gab es 7 Toiletten, aber leider für ganze 2 Campingflächen. Freitag nach Linkin Park sind alle Menschen auf dem Festivalgelände zusammengelaufen die rein, raus oder zur nächsten Bühne wollten, das passiert halt wenn man nur einen Mini-Ein- bzw. Ausgang hat, das es nicht zur Massenpanik oder anderen bedenklichen Situationen gekommen ist (s. Loveparade), ist ein Wunder. Achja, danach mit dem ach so tollen Shuttle Service der Roten Linie wieder an den 8 km entfernten Platz zu kommen hat grandios funktioniert, nämlich garnicht. Warten von 0.30 Uhr bis 4.00 Uhr morgens an der Haltestelle, 1 Bus alle 10 Minuten, nur um dann gesagt zu bekommen, dass keine Busse mehr fahren, grenzt an Dreistigkeit. Ich kann verstehen, dass um 4 für die Busfahrer Schicht im Schacht ist. Aber dann DARF man die Leute nicht 3 Stunden warten lassen, sondern frühzeitig darauf hinweisen, dass man einfach nicht warten soll. Alternativen von da aus zum Campingplatz? Keine. Nichts organisiert. Stattdessen Laufen. Um 4 Uhr morgens, 8 km, 7 Grad. Manche Leute lagen auf der Bundesstraße auf dem Boden, teilweise in den Gräben, betrunken, hypotherm, dehydriert. Daneben fahrende Autos. Danke an die Helfer des Rettungsdiensts und der Polizei, die die Menschenmassen auf dem Weg zurück begleitet haben, weil es RAR nicht geschafft hat. Um 8 Uhr morgens sind dann auch die letzten am Campingplatz eingetrudelt. Wir hatten am nächsten Tag so wenig Lust, dass wir erst garnicht mehr zum Festival gegangen sind. Aus Sorge, dasselbe könnte wieder passieren. Woran hats gelegen? Sparen wo man kann, trotzdem zigtausende Tickets ausgeben? Gewinnmaximierung? Das gesamte Festival war nicht für diese abartige Menschenmassen ausgelegt. Da schaffen es ja besoffene Medizinstudenten (s. Medimeisterschaften) besser zu organisieren.
Schöne Grüße.

5. juni 2026
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Komplette Vollkatastrophe!!!!!!!

Caravan Camping:
2 Stunden nachdem der Campingplatz offiziell geöffnet hat, war Caravan D1 komplett überfüllt. Mussten in der letzten Ecke im Wendehammer Hintern an Hintern campen ohne Strom weil alle Stromanschlüsse komplett überfüllt waren und täglich 10x die Sicherung rausgeflogen sind. Aber wenn wundersts wenn man sich stellen darf und breitachen darf wie man will und die Parkeinweiser zwei 18 jährige sind die 13 Euro die Stunde verdienen.

Sanitäre Anlagen: Ich habe in den letzten 10 Jahren Ring schon viel erlebt aber 6 Duschen für hunderte von Menschen und dann noch das Zelt zum Umkleiden weg nehmen? Frauen mussten sich mit nacktem Hintern auf der Wiese umziehen. Was ist falsch mit dem Orga Team? Sowas unmenschliches habe ich noch nie erlebt!

Infield: Vollkatastrophe! Komplett überfülltes Gelände mit viel zu wenig Toiletten und unzähligen Nadelnöhr Situationen an denen sich tausende Menschen die Minute durchquetschen müssen aber Hauptsache noch eine Fraßbude und noch einen Merch-Stand mehr hinhauen.
Sanitäre Anlagen Infield: Wir standen immer über 30 Minuten an den Dixi Klos an, nur um dann in eine Klo zu kommen in dem vollgeschissene Unterhosen lagen von Leuten die es einfach nicht mehr geschafft haben und nicht mehr einhalten konnten. Bodenlos!!!!!!

Alles in Allem: Menschliche Bedürfnisse und Sicherheit werden mit Füßen getreten nur um noch mehr Kohle rauszuholen. Die Veranstalter sollten sich einfach nur schämen!!! In über 10 Jahren Ring noch nicht so etwas schlimmes wie 2026 erlebt!

5. juni 2026
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Maximal Enttäuscht

Wir haben uns sehr auf Rock am Ring 2026 gefreut. Unser letzter Besuch war 2018 mit den Foo Fighters – das war legendär. Umso enttäuschter sind wir dieses Jahr von der Organisation.

Die Anreise verlief noch problemlos, aber später wurde es auf dem Gelände einfach viel zu voll. Besonders vor der Utopia Stage (Zone A am hinteren Wellenbrecher) war die Situation kaum noch angenehm. Man wurde ständig angerempelt, es gab keine vernünftigen Laufwege mehr und allein ein Toilettengang hat teilweise über eine Stunde gedauert – zurück an seinen Platz kam man danach praktisch nicht mehr. Außerdem waren deutlich zu wenige Toiletten vorhanden.

Nach dem letzten Act gegen 2 Uhr wurde es dann komplett chaotisch. Am Shuttlebus der „Roten Linie“ standen Menschenmassen, aber es fuhren nur vier Busse. Offenbar waren weitere Busse ausgefallen oder abgezogen worden. Wir warteten bis 4 Uhr morgens, dann hörten die Busfahrer einfach auf und fuhren weg. Es gab keinerlei Kommunikation oder Informationen für die Besucher. Die Stimmung wurde verständlicherweise schlecht und teilweise aggressiv. Gerade zu den Stoßzeiten hätte man deutlich mehr Shuttlebusse organisieren müssen.

Am Ende mussten wir 6 km bis zum Tagesparkplatz am Brünnchen laufen und kamen dort erst gegen halb 6 an. Völlig übermüdet mussten wir anschließend nach Hause fahren und hatten dabei beinahe einen Unfall.

Dieses Erlebnis hat uns die Freude am Festival genommen. Nach etwas Schlaf haben wir entschieden, die restlichen zwei Tage nicht mehr anzureisen, weil wir körperlich und mental einfach nicht mehr konnten beziehungsweise auch keine Lust mehr hatten. Sehr schade – aber so haben wir uns das Festival nicht vorgestellt. Wir werden künftig wohl eher auf andere Festivals ausweichen, bei denen wir deutlich bessere Erfahrungen gemacht haben.

Unser Vorschlag wäre, das gesamte Konzept noch einmal zu überdenken. Doppelbühnen fanden wir bei anderen großen Festivals zum Beispiel sehr gut, weil dadurch weniger Massenbewegungen entstehen und man keine Bands verpasst, nur weil man es nicht rechtzeitig zu einer anderen Bühne schafft. Außerdem braucht es deutlich mehr Toiletten, bessere und freie Laufwege sowie eventuell Einbahnstraßen-Systeme, damit sich Besucherströme nicht gegenseitig blockieren. Auch eine Reduzierung der Besucherzahlen auf eine realistische Kapazität des Geländes wäre sinnvoll. Und bitte: mehr Shuttlebusse zu Stoßzeiten – selbst wenn die Tickets dadurch ein paar Euro teurer werden. Sicherheit und Wohlbefinden der Besucher sollten immer oberste Priorität haben.

Zum Schluss noch etwas Positives:
Das Cashless-System fanden wir super, die Essensauswahl war stark und natürlich war auch das Line-up wieder richtig gut – auch wenn wir die restlichen zwei Tage leider nur noch im Livestream verfolgen konnten.

5. juni 2026
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Hallo ,die zustände der Dixis ist eine…

Hallo ,die zustände der Dixis ist eine Katastrophe stellenweise läuft die Kot oben raus ,wurden seit 2 Tagen nicht gelehrt b5.
Nach dem linking park konzert haben wir eine dreiviertelstunde gebraucht um zum lidl zu kommen da ist mit Fluchtweg wohl noch nicht angekommen wenn da eine Panik ausbricht dann gute nacht.
Zeltplatz ist auch unterirdisch müssen an an einer schrägen Übernächtigen ,für das geld armsellig

5. juni 2026
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Organisation mangelhaft

Organisation mangelhaft: sehr lange Warteschlangen an den Bushaltestellen man wartet mindestens 2 Stunden. Trotz der vielen Fahrgäste werden kaum Busse eingesetzt, maximal 2-3 und auch die sind unregelmäßig. Wer um vier Uhr nachts noch in der Schlange steht muss laufen, dann fährt kein Bus mehr.
Auf dem Gelände mangelhafte Sicherheit, viel zu wenige Ein- und Ausgänge führen zu Massenstaus

5. juni 2026
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Wir sind Daily Anreiser gewesen

Wir sind Daily Anreiser gewesen. Sorry aber 70€ für ein Parkticket bezahlen, dann eine Stunde laufen um auf das Gelände zu kommen geht gar nicht. Und am Schluss brauchten wir 1:45 Stunde um überhaupt mit dem Auto diesen Parkplatz auf der Nordschleife wieder verlassen zu können. Es ist einfach sehr schlecht organisiert. Ich war zuletzt 2009 vor Ort. Dort lief einiges besser. Einfach auch weil die Zuschauerzahlen noch knapp 10000 weniger waren. Die Sanitäranlagen sind einfach zu wenig. Leider wird das mein letztes Mal gewesen sein. Hier steht Provit leider über allem.

5. juni 2026
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Wir sind auf dem Caravan Camping Nord

Wir sind auf dem Caravan Camping Nord, also recht weit weg vom Gelände. Die Busverbindung ist eine Katastrophe! Miserable Organisation! 1,5 Std. auf einen völlig überfüllten Bus warten und dann zu Fuß 5km gehen zu müssen geht gar nicht! Und das für die super teuren Tickets - unmöglich!

4. juni 2026
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Running Order schlecht getimt

Habe mir extra eine RaR Karte wegen der härteren Bands (Deathcore, Hardcore, Metalcore) gekauft. Der erste Tag war relativ uninteressant, der 2te ging, ABER: am dritten Tag spielten viele harte Bands, jedoch direkt hintereinander und teils gleichzeitig. Konnte deshalb einige dieser Bands nicht sehen bzw. nur zum Teil. Stellt die Running Order doch bitte so auf, dass es besser verteilt ist. Danke!

8. juni 2025
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Rock am Ring 2025: Wenn Profit wichtiger ist als das Festivalerlebnis

Ich war dieses Jahr auf dem Campingplatz „Rock and Roll“ bei Rock am Ring – und leider war das Ganze eine herbe Enttäuschung. Der Platz war völlig überfüllt, Zelt an Zelt, kaum Raum zum Atmen. Es wirkte, als hätte man jede freie Fläche bis zum Anschlag vollgestopft, nur um den Gewinn zu maximieren – auf Kosten der Besucher.

Die sanitäre Versorgung war völlig unzureichend: viel zu wenige Toiletten und Duschen für die Menge an Campern. Bei den Männersanitäranlagen gab es zudem nur ein einziges Mal warmes Wasser – bei einem Festival dieser Größe und mit solchen Ticketpreisen ist das schlicht inakzeptabel.

Auch beim Bezahlsystem gab es fragwürdige Entscheidungen: Der Becherpfand lag bei satten 3 Euro, was an sich schon viel ist. Hinzu kamen Becher in unterschiedlichen Formen und Größen, die nicht überall zurückgegeben werden konnten – äußerst unpraktisch. Statt mit normaler EC-/Kreditkarte zu zahlen, musste man eine spezielle Rock-am-Ring-Bezahlkarte nutzen, die man ständig aufladen musste. Fairerweise konnte man sich das Restguthaben online zurückerstatten lassen, aber es drängt sich der Eindruck auf, dass die Veranstalter darauf spekulieren, dass viele das vergessen oder gar nicht wissen.

Das schlechte Wetter legte zudem ein weiteres Organisationsproblem offen: Es gab viel zu wenige überdachte Plätze oder Sitzgelegenheiten auf dem Festivalgelände. Auch hier zeigte sich wieder, dass nicht an den Komfort der Gäste gedacht wurde.

Was mich dann endgültig fassungslos gemacht hat: Schon am Dienstag nach dem Festival, also heute (10. Juni), startete um 12 Uhr der Vorverkauf für 2026 – und auch dieser sorgte für Frust. Die günstigen „Early Bird“-Tickets waren laut vielen Fans in Sekunden ausverkauft. Es entsteht der Eindruck, dass es sich nur um ein paar hundert Tickets handelte, um dann sehr schnell die höheren Preisstufen durchzusetzen. Die Kritik in den sozialen Medien ist deutlich: Viele sehen hier eine gezielte Masche zur Preistreiberei, nicht einen fairen Vorverkauf.

Fazit:
Rock am Ring 2025 fühlte sich in vielerlei Hinsicht nicht mehr wie ein Festival für Musikfans an, sondern wie eine durchorganisierte Geldmaschine. Überfüllte Campingplätze, mangelhafte Infrastruktur, fragwürdige Bezahlsysteme und ein intransparenter Ticketverkauf – der Eindruck bleibt: Hier geht es weniger um das Erlebnis der Gäste, sondern vor allem darum, den Profit zu maximieren. Sehr schade – und für mich ein klarer Grund, mir gut zu überlegen, ob ich mir das nochmal antue.

7. juni 2025
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Wir waren schon einige Male bei Rock am…

Wir waren schon einige Male bei Rock am Ring. Bisher gab es nie einen Grund für negative Kritik. Ein großen Hype um Special Guests zu machen und dann Bands zu präsentieren die kaum jemand kennt, oder noch recht neu im Geschäft sind.... naja... Ich denke mindestens 50% des Publikums wären nicht erschienen und hätten,meiner Meinung nach teils bedrohlicher Menschenmasse, vorgebeugt.
Menschen im Rollstuhl ist man fast auf den Stuhl gefallen, bzw. man wurde drauf gedrückt. Sicherheitskonzept an dieser Stelle mehr als fragwürdig. Einfach bekannt geben wer kommt dann ist die Enttäuschung auch nicht so groß. Ansonsten hatte man das Gefühl, dass der Platz an einigen Stellen überbucht war. Die Pfandrückgabe hat leider an einem Cocktailstand nicht geklappt, wir sollten den Vorgang abfotografieren und uns offiziell beschweren...lächerlich und unprofessionell. Drei Sterne nur, weil wir die Menschen und das Festivalfeeling dort lieben. Wir kommen wieder und haben ein Auge drauf 😁.

6. juni 2025
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40 Jahre RaR das große Jubiläum..

40 Jahre RaR das große Jubiläum..

Unmenschliche Toiletten Situation.
Kaum ein freistehendes Pissoir und wenn dann am überlaufen.
Überall wird also hingepisst.

Der Aufpreis für Greencamping ist nicht gerechtfertigt!
Zu wenige Toiletten und Flächen so steil dass man nichtmal richtig laufen kann. Wie soll man da bitte schlafen?!

„Very Special Guest“ als Überraschung am Freitag.. um die Leute aufs Gelände zu holen, für 3 Bands die kaum jemand kennt.
Das ist schwach und gibt einem das Gefühl nur da zu sein um Geld einzuspielen!!

Die Besucherströme sind bei einer Panik unkontrollierbar! Aus Gewohnheit würden vermutlich die meisten trotzdem Richtung Eingang stürmen.

Das aufkommende Wetter, könnte man auf der Bühne einblenden! Sodass sich die Menschen in Sicherheit bringen können.
Vernünftigen Regenschutz könnte der Ring als separaten Stand am Eingang und Infield anbieten!

Das Lineup und die Stages geben zwei Sterne für eine gute Show!

7. juni 2025
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Unfassbar schlechte Organisation

Etwas positives zu Beginn: Das Line Up war der Hammer und die BesucherInnen zumeist auch super freundlich. Wir hatten wirklich viel Spaß!

Leider war die Organisation unfassbar schlecht.

Zum Parken wurden wir über 2h lang herumgeschickt, weil das Team sich nicht absprechen konnte wo frei ist... Dementsprechend lang war dann der Weg zum Campingplatz, der auch nicht ausreichend beschildert oder ausgeleuchtet war. Auch die Abreise gestaltete sich schwierig, denn zur Rushhour waren alle Straßen gesperrt. Wir liefen also anderthalb Stunden lang zum Auto, um dann noch eine weitere Stunde darauf zu warten, dass wir endlich aus dem Gelände fahren konnten.

Die Sanitäranlagen waren auch nicht gerade toll. Wasser war bei den Duschen immer eiskalt (also nicht nur kalt, richtig eiskalt). Die Klos waren andauernd verstopft und die Waschbecken funktionierten oft nicht. Dass kein Klopapier da war, finde ich verzeihbar. Pluspunkte, weil es nicht nur Dixies gab!

Zum Thema Wasser: Leider gab es abgesehen von den Toiletten kaum Möglichkeiten das Trinkwasser aufzufüllen. Das ist tragisch, da ja vor dem Eingang alle Flüssigkeiten abgegeben werden mussten (was übrigens zu einer riesigen Schlammschlacht geführt hat, weil die natürlich auf den Boden geschüttet wurden). Wasser kostete 3€, aber dadurch dass alle betrunken sind, steigt der Bedarf und deshalb wären mehr Wasserstellen mehr als nötig. Dazu kommt, dass es ja nicht jedes Jahr regnerisch ist, sondern manchmal auch richtig heiß.

Mehr Stände mit Heißgetränken wären bei dem Wetter auch toll gewesen.

Ich könnte mir gut vorstellen, dass Sprühwasser bei heißen Tagen die Quote an Sonnenstich stark verringern kann.

Ohne Unterstellmöglichkeit in der Asphaltwüste wurde man auch schnell durchnässt, leider gab es Regenschutz nicht beim Merch, sondern nur bei Lidl (ca 20 Minuten Laufweg). Für Akkusituationen wäre es fantastisch gewesen einen Poncho beim Festivalmerch anzubieten. Genauso hätte man etwas gegen den Matsch tun können, vor allem am Eingang. Leider waren sonntags die asphaltierten Wege gesperrt und die matschigen offen- ohne ersichtlichen Grund...

Erschreckend fand ich auch, dass zwischen den Acts auf riesigen Leinwänden Werbung gespielt wurde.

Demnächst würde ich mir auch wünschen, dass die Schlangen vor den Ständen etwas angeleitet werden. So standen die Menschen immer in den Laufwegen und das war teilweise sehr chaotisch, besonders bei großen Wechseln, bei denen man sowieso nicht gesehen hat wo es langgeht wegen der großen Menschenmenge. Plötzlich verfängt man sich in einer Getränkeschlange und alle sind genervt.

Letzter Punkt: Ich hatte Abends den Pfand (6€!!) mit ins Camp genommen, weil die Schlange am Stand so lang war. Beim Weg auf das Gelände wurden mir die Becher abgenommen, weil man ja keine Becher mit aufs Gelände nehmen darf. Scheinbar war das nur bei Bechern erlaubt, die mit dem Logo bedruckt waren und ich fand es sehr frech.

Es gibt auf jeden Fall viel zu verbessern und ich sehe eine Menge Potential! Einfach ein bisschen mehr auf die Besuchererfahrung konzentrieren und den Profit mehr ausklammern.

6. juni 2025
Anmeldelse skrevet uten oppfordring

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